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Ägypten - Schatzkammer des Lichts - Land der Pharaonen

 

Die Pyramiden von Gizeh - Sakkara - Dashur

 

Für den Kraftortreisenden sind Ägyptens Pyramiden ein außergewöhnliches Ziel. Allein ihre Standorte und die sie umgebenden Pyramidenfelder als solche, sind von besonderer Natur. Die Kräfte und die Ausstrahlung der einzelnen Pyramiden sowie ihre Gänge und Kammern im Inneren, sind ein Erlebnis, das Bewusstsein, Geist und alle Sinne zu öffnen vermag.

 

Bei intensiver Einlassung auf diese Kraftorte ist Achtsamkeit geboten, da Pyramidenkräfte sehr unterschiedlich wirken und sowohl zu höchsten Bewusstseinserfahrungen als auch zu großen Spannungen führen können.

 

Die Pyramiden in Gizeh, Sakkara  und Dashur sind in umfangreichen Werken vieler Wissenschaftler beschrieben worden, sie wurden vermessen und bewundert, archäologisch und naturwissenschaftlich untersucht, die Ergebnisse füllen Folianten.

Insbesondere ist es die Cheops-Pyramide, die größte der Pyramiden von Gizeh, deren Errichtung ohne fundiertes mathematisches Wissen sowie Daten über Maße, z.B. Umfang und Achsenneigung der Erde, und unendlich vieler anderer astrophysikalischer Daten in Bezug auf unser Sonnensystem, nicht denkbar ist. Keinem anderen Bauwerk ist auch nur annähernd ein so umfassendes Wissen zu entnehmen.

 

Bisher wird die Erbauung der Pyramiden von Gizeh von Ägyptologen den Pharaonen um die Zeit zwischen 2.500 zugeschrieben. Es ist die Epoche des Alten Reiches der Ägypter, in der die höchste Blüte der Wissenschaften, von Architektur und Kunst hervorgebracht wurde.

Die Pyramide von Sakkara

ist die älteste Pyramide Ägyptens. Als die Pyramiden in Gizeh erbaut wurden, stand diese Pyramide bereits meh als 200 Jahre.

Sie wurde von Imhotep erbaut, dem einzigartigen Baumeister des Königs Djoser. Die Pyramide ist innerhalb eines weitläufigen Areals umgeben von Tempeln und Sakralstätten, die dem mächtigen Himmelsgott Horus geweiht waren und dem Königs-Kult dienten.

Sakkara war die größte Nekropole des alt-ägyptischen Reiches. Die Gesamtanlage ist 8 km lang und 1 km breit. Der ideologische Mittelpunkt ist das Grab König Djosers, der in einer monolithischen Sarkophag-Anlage in 30 Metern Tiefe der Pyramide bestattet wurde.

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Mehr darüber finden Sie in meinem Buch:

NEKTAR DER GÖTTER - Heilige Öle der Pharaonen und Horus-Bewusstsein

tao-Verlag - Mediengruppe Kamphausen

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Die Pyramide war über 70 Jahre lang nicht zugänglich, erst die dringend notwendigen Restaurierungsarbeiten in den vergangenen Jahren retteten das innen und außen vom Verfall bedrohte Bauwerk. Und erst jetzt ist es der modernen archäologischen Forschung möglich, die Geheimnisse der Pyramide zu lüften. Man darf gespannt sein!  

 

Aber Sakkara bietet neben der Pyramide und dem gut erhaltenen Säuleneingang weit mehr. Auf dem unüberschaubar erscheinenden Areal befinden sich wundervolle Grabstätten späterer Herrscher. Darüber hinaus diente die Nekrepole nicht nur der Bestattung von Menschen, Millionen von mumifzierten Tieren wurden in eigens dafür errichteten Grabanlagen gefunden. Das 'Serapäum', in dem der Stierkult gepflegt wurde, enthält gigantische Sarkophage für die einst 'Heiligen Stiere'.

Mit Führer in Sakkara - 2003

Daneben befinden sich im Sand der Wüste Schächte und Kanäle, die bis heute der Erforschung harren, ... doch auch einige interessante 'energetische Hot-Spots'. Ein Erkundungsausflug durch das Wüstengelände von Sakkara empfiehlt sich mit einem der wenigen kompetenten Führer, die das Areal kennen.

Weite Fußmärsche in der glühenden Hitze sollte man gut überlegen. Die alten Kultstätten und Grabanlagen sind nicht immer geöffnet, was man oft erst erfährt, wenn man endlich dort angekommen ist.  

Die Rote Pyramide von Dashur

ist südlich von Sakkara gelegen. Ihre gigantisch große Innenkammer wirkt archaisch, sie gehört zu den eindrucksvollsten Innenräumen aller Pyramiden Ägyptens. 

Die Rote Pyramide vermittelt ein einmaliges Erlebnis, auch wenn sie den Besucher mit mehr Fragen entlässt, als Antworten zu finden sind.

Doch seitlich und vor der Pyramide ist in alter Zeit ein Heilzentrum zu vermuten. Wer Glück hat, findet im Sand noch Scherben kleiner Gefäße, in denen Heilmittel aufbewahrt wurden, möglicherweise um sie mit der Kraft der Pyramide aufzuladen. 

 

Die Knick-Pyramide von Dashur

 

Außergewöhnlich ist die rhomboide Form der Knick-Pyramide. Ihren Namen verdankt sie dieser eigentümlichen Gestalt, von der man nicht wirklich weiß, ob sie durch architektonische Proleme entstand, oder aus ganz anderen Gründen.

Eine weitere Besonderheit beruht auf zwei Eingängen, die zu zwei in Stufen bedeckten Kammer führen, ähnlich dem großen Gang in der Cheops-Pyramide. Da die Pyramide verfällt, ist sie für Besucher gesperrt.

 

Sie ist für Kraftort-Kenner in jeder Hinsicht eine Herausforderung. Nicht nur ihr Umfeld ist bemerkenswert, sie vermittelt einen Eindruck der großen Kraftlinie, die sich von einer zur nächsten Pyramide hinzieht. Ohne Frage standen alle diese Pyramiden einst in Verbindung zum Macht- und Energiezentrum der nördlich von Gizeh gelegenen Stadt Heliopolis, dem Ort, den man auch als Zentrum der Obelisken ansah.

Einige Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass diese Obelisken zum Energietrasfer dienten und die Ägypter über eine großflächig angelegte Energietechnik verfügten.   

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