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15 empfehlenswerte Kraftort-Reisen

Seminar-Reise Ägypten 1999

 

 

Wenn auch meine Zeit vorüber ist, Kraftort-Reisen zu leiten, möchte ich meine Erfahrungen und die Erkenntnisse aus langjähriger Forschungsarbeit weitergeben und Interessenten dazu anregen, eigene Erfahrungen zu machen.

 

Von vielen größeren und kleineren Kraftorten die ich besucht habe, schlage ich auf den nächsten Seiten einige der beeindruckendsten Ziele vor.

 

Eine kleine Einführung: Abgesehen von mystischer Faszination für die 'Wohnorte der Götter', tragen die alten Kulturstätten noch viele andere Merkmale, die einen Besuch interessant machen.

Wie wir heute wissen, handelt es sich um mehr als Grabanlagen, religiöse Kultzentren, astronomische Observationsanlagen zur Kalenderbestimmung oder um Einrichtungen, die dem ‘frühen Menschen’ die Beobachtung der Jahreszeiten ermöglichten. Dafür steht ein derartiger Aufwand nicht. Die Stätten wurden teilweise für diese Zwecke genutzt, was jedoch nicht bedeutet, daß dies ihre ursprüngliche Bestimmung gewesen ist.

Innerhalb der vergangenen 20 Jahre hat das Thema der Kraftorte und der Geheimnisse der Landschaft, insbesondere im Zusammenhang mit den Energiewissenschaften, zunehmendes Interesse geweckt. In allen Teilen der Erde werden mehr und mehr dieser Orte entdeckt und erforscht.

Kraftorte weisen auf die frühe Existenz mehrerer Zivilisationen hin, die mit dem Umgang kosmischer und irdischer Naturgewalten vertraut waren. Oft sind sie in großflächige geomantische Anlagen eingebunden, die Standorte haben astronomische Ausrichtungen und stehen daher in einem globalen und kosmischen Bezugsrahmen. Die uns oft als steinzeitlich erscheinende ‘technische Einrichtung’ der Bauwerke an den Kraftorten ist bei näherem Hinsehen unglaublich.   

 

Wer hätte dieses Wissen unseren Vorfahren zugetraut? Es ist eine globale und kosmische Physik im Rahmen einer spirituelle Technologie gewesen, um deren Verständnis sich derzeit die Wissenschaft bemüht.

  

Bei der Errichtung der alten Bauwerke spielten Gesteine eine wesentliche Rolle. Der Stein hat einen direkten Bezug zu den Elementen, die seine Entstehung und sein lebendiges Energiefeld beeinflußt haben. Natürliche chemische Prozesse haben seine Eigenschaften und seinen kristallinen Gehalt und dadurch seine Wirkkraft gebildet.

Der nächste folgerichtige Schritt war, den Stein nach den Gesetzen der heiligen Geometrie an ganz bestimmten Orten in eine architektonische Form zu bringen (Steinkreise, Pyramiden, Tempelstätten). Steine wurden nicht willkürlich als Baumaterial verwendet, sondern eine bestimmte Art von Gestein wurde oft aus entfernten Gegenden herbeigeschafft. Seine besondere Qualität und Eigenschaft musste für einen ausgewählten Ort und eine spezifische Konstruktion passend sein, und auch geeignet sein, die terrestrischen und kosmischen Qualitäten des Ortes in Übereinstimmung zu bringen. 

 

Die 'platonischen Körper' der Steinzeit – ein 5.000 Jahre alter Fund aus einem 'cairn' in Schottland

Wir erahnen heute nur die Konsequenz dieses Wissens. Wie war es möglich, diese Zusammenhänge zu erfassen? Ein umfassendes Wissen über den Fluss von Erdenergien, naturwissenschaftliche sowie astronomische und mathematische Kenntnisse, auch der 'Heiligen Geometrie', waren die Voraussetzung.

 

Dieses Wissen ist ein als solches nicht erkanntes 'Erbe der Menscheit'. Es zieht sich durch alle Hochkulturen unserer Welt, von den Baumeistern der ältesten Stätten bis hin zu den Bauhütten des Mittelalters. 

 

Der Stein diente in der Alten Welt als Instrument zur Erfassung von Schwingungen, sozusagen der 'kosmischen Maße' des Ortes sowie zur Gestaltung eines Bauwerkes. In ältester Zeit wurden Pendel, Steinbeile und andere heilige Instrumente über Generationen bewahrt und gehütet als unermesslich kostbare Kleinodien. Sie wurden in verborgenen Kammern an vielen heiligen Stätten gefunden, sie liegen heute teilweise unerkannt in den Museen unserer Welt.

 

Darüber hinaus ist der Stein, je nach Quarzanteilen, ein ausgezeichnetes Speichermedium, da Quarz aus Silizium besteht, das wir heute auch in der Computertechnik verwenden.

Der Stein ist daher Informationsträger, in der Alten Welt wurde er als 'Mittler zwischen den Dimensionen' angesehen.

Die geordnete, kristalline Struktur und das Bewußtsein des Steines bilden einen Raum, der durch eine geistige oder elementare Kraft beseelt werden kann.

Daher wurden Steinsetzungen und Bauwerke an Kraftorten als 'Wohnung der Götter' bezeichnet oder als Orte, '... an denen man mit den Göttern kommunizieren konnte'. 

 

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