Erlebnis
Reise in die Vergangenheit
Nebra
- Goseck - Dolmengöttin Eichstädt
- Steigra - Memleben
voraussichtlich 2010

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Im
zauberhaften Tal der Unstrut
(Naturpark - etwa
50 km westl. von Leipzig)
wurden in den letzten Jahren spektakuläre
Kult-
und Siedlungsstätten der Vorzeit entdeckt, die
uns das
Jahrtausende alte Wissen der geistigen Hochkultur
Mitteleuropas vor Augen führen. (Siehe unten)
Warum
haben unsere Vorfahren so viel Wert darauf gelegt,
die Zeit zu erfassen?
Wir werden 'eintauchen' in das Phänomen Zeit
und feststellen, was Zeit mit Bewusstsein zu tun hat;
was es heisst, dass sich
unsere Zeit und unser Bewusstsein verändern
und was es sein kann, das uns Menschen zu neuen Ufern
führen wird.
Was
können wir für die Gegenwart, für unser
derzeitiges
Leben lernen und in unseren Alltag mitnehmen?
Einzelheiten
zu Reiseorganisation und Ablauf werden
rechtzeitig bekanntgegeben.
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Bewusstsein und Zeit-Qualität
Die
Gegend um Nebra, Steigra, Memleben und Goseck war
offenbar seit alter Zeit als ein weiträumiges spirituelles
Zentrum bekannt.
Jeder dieser Orte ist
auf unterschiedliche Weise verbunden mit anderen
Heiligtümern und Kraftorten der Vorzeit.
Wir wollen mystische
Erfahrungen zulassen, die uns
mit der Weisheit unserer Vergangenheit verbinden.
Wir
befassen uns mit den Geheimnissen und der
sagenumwobenen Geschichte der Orte und lassen uns
ein
auf das Zusammenspiel der Kräfte von Kosmos und Erde...
...... und auf das Unerwartete!
Weiterentwicklung
am Ort der Kraft, Energie- und Heilarbeit.
Beginn:
Samstag - 10 Uhr
Ende: Montag - ca. 17 Uhr
Teilnahmegebühr: Euro 250.--
(zuzügl. Übern. & Verpflegung)
Info
und Anmeldung telefonisch: 030-83 22 87 25
oder per e-mail uschhenze@aol.com
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Vor 7.000 Jahren wurde der 'Sonnenkreis
von Goseck' angelegt,
eine als Sonnenobservatorium, als Kultplatz und Heiligtum bezeichnete
Kreisgrabenanlage, deren Eingänge auf Sommer- und Winter-
Sonnwenden sowie auf das Frühlingsäquinoktium ausgerichtet
sind.
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Neben
einem vor etwa 4.500 Jahren erbauten neolithischen Steinkammergrab
steht die
'Dolmengöttin' von Eichstädt,
eine Menhirstatue, die ein seltsam stilisiertes 'Gesicht' trägt,
in dem eine Darstellung der Großen Göttin vermutet
wird.
Welches Geheimnis birgt dieser kleine, hügelartige Platz?
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Im Ort Steigra befindet
sich bei einem steingekrönten
Rundhügel seit
3.500 Jahren eines der letzten in Deutschland erhaltenen Rasenlabyrinthe,
das über Jahrhunderte gepflegt wurde und im Volksglauben
seine lebendige Bedeutung behielt.
Bis heute wird in dem 'Trojaburg' genannten Labyrinth nach altem
Brauch jährlich zur Frühlingszeit die 'Sonnenjungfrau
befreit'.
Auf
geheimnisvolle Weise beinhalten die einst in der freien Natur
über
ganz Europa verbreiteten Labyrinthe ein tiefenpsychologisches
Heilungs-System,
für die Beziehungen zwischen Mensch und Mutter Erde, von
Mensch zu Mensch,
und für jeden Einzelnen.
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Mehr
als 3.500 Jahre ruhte auf dem Mittelberg
die inzwischen weithin bekannte 'Himmelsscheibe
von Nebra', die über das astronomische Wissen
unserer Vorfahren Auskunft gibt; es ist die weltweit älteste
bisher bekannte konkrete Gestirnsdarstellung.
Trotz akribischer wissenschaftlicher Erforschung hat die
goldverzierte Bronzescheibe noch nicht alle Geheimnisse
preisgegeben.
Sie wurde, mit weiteren sakralen Insignien, in 'Blickrichtung'
zu den nächstgelegenen Kraftzentrem Kyffhäuser
und Brocken/Harz 'bestattet'.
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Ganz
in der Nähe wurden im 10. Jahrhundert von den ersten
Ottonen-Kaisern eine Pfalz und das Kloster
Memleben errichtet, deren Spuren noch heute auf
die Monumentalbauten von zwei Kathedralen hinweisen, die man zu
dieser Zeit im Nordosten Deutschlands nicht
vermuten würde.
Die Ruinen einer der alten Klosterkirchen bergen eine altertümliche
Krypta,
die offenbar auf einem vor-christlichen Heiligtum erbaut wurde;
symbolträchtig sind die heidnischen Elemente
auf den Säulen-Kapitellen, wie die Irminsul.
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