Warum Reisen an Kraftorte?

Liebe/r Besucher/in meiner Homepage,

Sie werden sich fragen, was auf so einer Reise geschieht?

Was ist an diesen Kraftorten so Besonderes oder gar Mystisches?


Warum ist ein Besuch oder eine Arbeit an Kraftorten so effektiv?


Wir wissen, daß eine bewusste, erweiterte Wahrnehmung

mit einer Anhebung der Schwingungsfrequenz erreicht wird.


Wir kennen den durch Meditation und Ausschaltung
äußerer Reize verinnerlichten Ruhezustand. Alleine in dieser Ruhephase, oder in
einem innigen Gebet, erhöht sich die Schwingung des menschlichen Energiefeldes, das wie eine unsichtbare Hülle unseren
materiellen Körper umfängt.

Meditation in einer Grabkammer - Ägypten

Früher nannte man das die 'Erhebung der Seele’, die der Mensch in der Schönheit der Natur oder vielleicht auch in einer Kirche erlebte.

 

An einem Kraftort findet eine gewaltige Fusion irdischer
und kosmischer Schwingungen statt,
was an vielen der alten Stätten seit der Vorzeit bekannt war.

Wenn wir einen Ort der Kraft betreten, dessen Energiefeld
um ein Vielfaches höhere Schwingungsfrequenzen als unsere Körperlichkeit hat, wird die Schwingung unseres eigenen Energiefeldes angehoben und erweitert sich.

Unsere Wahrnehmungsfähigkeit kann sich verändern, unsere Selbstheilungskräfte werden mobilisiert, wir erleben unsere Persönlichkeit in einem ganzheitlichen Bezugsrahmen.

Die geomantische Ausrichtung oder die Architektur eines Bauwerkes an einem solchen Ort trägt dazu bei, diese Schwingungen zu ordnen und zu halten. Es entstehen
Kraftfelder, die sich der Mensch nutzbar machen kann.

Das war zu allen Zeiten eines der Haupt-Themen bei der
Nutzung von Kraftorten, obwohl sie noch ganz
andere Bedeutungen haben.


Der dünne Mantel der Erdkruste ist durchzogen von Energiebahnen (Ley-lines), sie stellen eine Vernetzung von einem Kraftort zum anderen dar. (Die australischen Ureinwohner nannten sie 'Traumpfade', die ihre Heiligtümer miteinander (noch heute) verbinden.)
Aus diesen heiligen Wegen der alten Zeit, wurden die späteren Pilgerwege. Was bewegte Menschen in diesen frühen Zeiten, die Strapazen auf sich zu nehmen, über unwegsames Gelände, der rauen Natur ausgesetzt, ein oft so weit entferntes Ziel zu erreichen? Welche Idee trug sie, um auf den alten ‘Hellwegen’ (Heils-Wegen) Hunderte von Kilometern zurückzulegen, noch bevor Bischöfe oder Päpste eine Pilgerreise zur Buße ‘verordneten’? Diese uns aus christlicher Zeit überlieferten Maßnahmen der Kirche hatten ihre Wurzeln in der Alten Welt.

Dort war der Mensch nur wahrhaft Mensch, wenn er geistig erwacht war. Bei der Schulung oder Einweihung zu diesem Erwachen spielten die Kraftorte überall auf unserer Erde eine wesentliche Rolle. Es sind Orte, an denen der kosmische Geist weht und dem Menschen einen Bezug zu seinem Ursprung vermittelt. Ihre magnetischen und elektrischen Kräfte wurden in einen harmonischen Einklang gebracht, so daß der Mensch herausgehoben wurde aus der irdischen Dichte. Die Menschen wandelten auf den ‘heiligen Wegen’, um eine zutiefst mystische Erfahrung ihres Seins in ihr Leben zu integrieren.

Bei der Errichtung der alten Bauwerke spielte das 'Königreich der Steine' eine wesentliche Rolle. Steine sind unsere ältesten 'Brüder' auf der Erde. Der Stein hat einen direkten Bezug zu den Elementen, die seine Entstehung und sein lebendiges Energiefeld beeinflußt haben. Erde, Luft, Wasser und Feuer haben seine spezifischen Strukturen gebildet und ihm seine Entwicklungsgeschichte vermittelt. Natürliche chemische Prozesse haben sein Aussehen, seine Eigenschaften und seinen kristallinen Gehalt und dadurch seine Aura und Wirkkraft gebildet. Der Stein ist, je nach Quarzanteilen, ein ausgezeichnetes Speichermedium, da Quarz aus Silizium besteht, das wir heute auch in der Computertechnik verwenden.

Der Stein ist daher Informationsträger und kann als Mittler zwischen den Dimensionen eingesetzt werden. Die geordnete, kristalline Struktur und das Bewußtsein des Steines bilden einen Raum, der durch eine geistige oder elementare Kraft beseelt werden kann.

Der nächste folgerichtige Schritt war, den Stein nach den Gesetzen der heiligen Geometrie an ganz bestimmten Orten in eine architektonische Form zu bringen (Steinkreise, Pyramiden, Tempelstätten). Der Stein wurde nicht willkürlich als Baumaterial verwendet, sondern eine bestimmte Art von Gestein wurde oft aus entfernten Gegenden herbeigeschafft, weil seine besondere Qualität für einen ausgewählten Ort und eine spezifische Konstruktion passend war, die mit der besonderen terrestrischen und kosmischen Qualität des Ortes übereinstimmte und zu dessen Maß beitrug, d.h. zu seiner Ordnung.
Darüber hinaus diente der Stein in der Alten Welt als Instrument zur Erfassung von Schwingungen, sozusagen der 'kosmischen Maße' des Ortes sowie zur Gestaltung eines Bauwerkes. Diese heiligen Instrumente der Alten Welt wurden über Generationen bewahrt und gehütet als unermesslich kostbare Kleinodien. Sie liegen heute teilweise unerkannt in den Museen unserer Welt.

Wer hätte dieses Wissen unseren Vorfahren zugetraut? Wer von uns könnte die Konsequenz dieses Wissens erahnen? Es ist voraussichtlich eine globale und kosmische Physik, Geometrie und Chemie, eine spirituelle Technologie, um deren Verständnis sich derzeit die Wissenschaft bemüht.

 


Wenn Sie mehr über Kraftorte wissen möchten, dann lesen Sie auf der nächsten Seite weiter.

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Praxis für transpersonale Psychologie - Usch Henze