Faszination
Kraftorte
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Ihre
Errichtung wird wohl deshalb in alten Legenden und in der Mythologie
meistens den 'Göttern' zugeschrieben. Welchen Wesen wir
auch immer das Wissen und die Strategie zum Einsatz übergeordneter
Kräfte zuordnen wollen, sie wußten offenbar, wie an den
markierten Orten, die aus der Erde strömenden Kräfte mit
kosmischen Strömungen verknüpft und zur Fruchtbarwerdung
des Landes verteilt werden konnten.
Typisch
für diese Anlagen ist, daß sich in ihrem Zentrum Bauwerke
befinden wie Pyramiden, Steinkreise, Dolmen, Menhire, Tempel oder
eine natürliche Anordnung von Felsen und eine oder mehrere unter-
oder oberirdische Quellen. Das ionisierte Wasser der zugehörigen
Quellen wird aus diesen Gründen nicht umsonst als wundertätig
bzw. heilend angesehen.
Forschen
wir noch immer nach einem Sinn oder einem Zweck
dieser Anlagen, so stellt sich heraus, daß die Erbauer multidimensional
gedacht haben und diese Kraftorte vielen verschiedenen Zwecken dienten.
Nichts - aber auch nicht das Geringste - wurde dabei dem Zufall überlassen.
Die
Nutzung eines oder mehrerer Energienetze im terrestrischen und im atmosphärischen
Bereich der Erde beruhte, wie wir mehr und mehr feststellen, auf dem
Verständnis einer gesetzmäßigen Ordnung des Universums
und auf dem Wissen, daß die Gesamtheit unserer physikalischen
Realität durch die Geometrie von Raum und Zeit manifestiert
wird.
Für
Menschen der Hochkulturen der alten Zeit war der Planet Erde ein lebendiger
Körper, durchzogen von Lebensströmen mit Energiezentren und
umgeben von feinstofflichen Körpern. Die Energiebahnen nannte man
'Drachenströme' oder 'Hellwege', auf deren energetischen Hauptpunkten
man geophysikalische Bauwerke errichtete. Diese globale Struktur
war ausgerichtet nach dem Muster der Energieströmungen, die man
aus irdischer Sicht zwischen den Sternen beobachtete. Jedes Energiezentrum
identifizierte sich mit einer Himmelsregion, einer Galaxie, einem Stern
oder Planeten, dessen individuelle Kraft auf bestimmte Weise Einfluß
nehmen konnte. Danach waren die Orte ausgerichtet und erhielten ihr
'heiliges Maß'.
Der
Charakter irdischer oder kosmischer Kräfte und deren Zusammenwirken
wurde als eine Notwendigkeit zur Erhaltung des Lebens erfaßt.
Priester-Wissenschaftler und -Wissenschaftlerinnen waren die Hüter
der 'Steinzeit' und die Erhaltung und Förderung des Lebens war
ihre Religion. Sie waren die Nachfolger und Bewahrer eines Wissens noch
viel älterer Zivilisationen der Erde.
***
Bei
der Errichtung der alten Bauwerke spielte das 'Königreich der Steine'
eine wesentliche Rolle. Steine sind unsere ältesten 'Brüder'
auf der Erde. Der Stein hat einen direkten Bezug zu den Elementen, die
seine Entstehung und sein lebendiges Energiefeld beeinflußt haben,
er trägt die Ur-Information von Entstehung des Lebens aus der planetarischen
Entwicklungsgeschichte der Erde in sich. Er bewegte sich vor Millionen
von Jahren in einem Feuerstrom (Lava) und kam in Berührung mit
kosmischen Einflüssen.
Erde,
Luft, Wasser und Feuer haben seine spezifischen Strukturen gebildet
und ihm seine Entwicklungsgeschichte vermittelt. Natürliche chemische
Prozesse haben sein Aussehen, seine Eigenschaften und seinen kristallinen
Gehalt und dadurch seine Aura und Wirkkraft gebildet. Der Stein ist,
je nach Quarzanteilen, ein ausgezeichnetes Speichermedium, da Quarz
aus Silizium besteht, das wir heute auch in der Computertechnik verwenden.
Der
Stein ist daher Informationsträger und kann als Mittler zwischen
den Dimensionen eingesetzt werden. Das Bewußtsein des Steines
bildet einen Raum, der durch eine geistige oder elementare Kraft beseelt
werden kann.
Der
nächste folgerichtige Schritt war, den Stein nach den Gesetzen
der heiligen Geometrie in eine Form zu bringen. Der Stein wurde nicht
willkürlich als Baumaterial verwendet, sondern eine bestimmte Art
von Gestein wurde oft aus entfernten Gegenden herbeigeschafft, weil
seine besondere Qualität für einen ausgewählten Ort und
eine spezifische Konstruktion passend war, die mit der besonderen terrestrischen
und kosmischen Qualität des Ortes übereinstimmte und zu dessen
Maß beitrug, d.h. zu seiner Ordnung.
Darüber
hinaus diente der Stein in der Alten Welt als Instrument zur Erfassung
von Schwingungen, sozusagen der 'kosmischen Maße' des Ortes sowie
zur Gestaltung eines Bauwerkes. Diese heiligen Instrumente der Alten
Welt wurden bewahrt und gehütet als unermesslich kostbare Kleinodien.
Sie liegen heute teilweise unerkannt in den Museen unserer Welt.
Wer
hätte dieses Wissen unseren Vorfahren zugetraut? Wer von uns könnte
die Konsequenz dieses Wissens erahnen? Es ist voraussichtlich eine globale
und kosmische Physik, Geometrie und Chemie, um deren Verständnis
sich derzeit die Astrophysik und Raumfahrt bemüht.
.......
und da ist noch mehr!
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